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Down The Line - Open The Door |
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Mittwoch, 01. September 2010 |
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(Acoustic Pop/Folk Rock) 2010 Privatlabel - die 5. Veröffentlichung des Quartetts aus Chicago ist nur eine 5 Tracks/Mini-CD mit einer Laufzeit von gut 16 Minuten, aber alle 5 Stücke sitzen wie ein perfekter Anzug. Seit 2002 verfeinert die Band ihren ganz speziellen Acoustic Pop mit diesen ausgefeilten bis zu 4-stimmigen Gesangssätzen, einer klaren Soft Rock-Instrumentierung und vertrackten Songs, in denen clevere Refrains auf Killerhooks und Endlosmelodien treffen. In der Besetzung Acoustic Guitar/Bass/Vocals, Acoustic Guitar/Vocals, Harmonica/Mandolin/Violin/Vocals und Djembe/Harmony Vocals geht's in Richtung Jackopierce, Bonepony, Acoustic Junction, Vertical Horizon, John Mayer u.ä. mit Verbeugungen vor America, CSN und Seals & Crofts. Aufgenommen in Nashville mit Chad Cromwell (Neil Young-Spezi) am Schlagzeug und George Massenburg (James Taylor, Bonnie Raitt, Linda Ronstadt, Little Feat) fürs Mixing!

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chill.flash |
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Jen Lowe - From The End Of This Hallway |
(Songwriter/Folk/Roots Pop) 2008 Privatlabel - bislang nur privat vertriebene Debüt-CD einer jungen Künstlerin aus Atlanta (früher Hartford, Connecticut), die es Wert ist, auch leicht verspätet vorgestellt zu werden! Jen Lowe ist natürlich eine von den vielen unüberschaubaren - im weitesten Sinn - Indie Americana/Folk-Singer/Songwriterinnen zwischen den beiden Küsten, die ihr hartes Brot mit Auftritten in den lokalen Clubszenen und auf den kleinen Bühnen der einschlägigen Festivals verdient. Und natürlich ist ihr mit dem Erstling auch nicht gleich der größte Streich gelungen, aber man merkt schon hier: Bei soviel Talent ist noch ganz viel Luft nach oben und man darf nur hoffen, dass es sich am Ende durchsetzt! Erstmal gibt's hier 7 (plus eine Reprise) selbstgeschriebene Songs mit klarer Handschrift. Dann erleben wir flexible, muntere, dynamische Arrangements mit durchweg erstaunlich rhythmischem Feeling, was sicher nicht unerheblich daran liegt, dass Jen auch eine veritable Schlagzeugerin ist. Besonders begeistert Jen Lowe aber mit ihrer aparten, attraktiven Stimme, die etwas an Sheryl Crow und die Indigo Girls erinnert. Das wichtigste: Ihre Musik hat Seele! Lowe spielt Acoustic Guitar, Drums, Percussion und wird u.a. begleitet von Multiinstrumentalist/Producer Tim Acres (Guitars, Bass, Keyboards, Mandolin, Programming, Backing Vocals), Sound Mixer/Bassist/Gitarrist Steve Rizzo (Toningenieur von Kristin Hersh). Someone to watch!
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