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Amy Cook - Let The Light In |
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Montag, 09. Mai 2011 |
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Root House (Songwriter/Rock/Roots) 2010 Root House - die Singer/Songwriterin Amy Cook ist noch eines der besser gehüteten Geheimnisse in Austin, aber diese ihre dritte CD sollte auf jeden Fall eine Art Durchbruch für sie werden. "Produced by Alejandro Escovedo" steht auf dem Cover und das ist der Sache nicht nur dienlich, sondern das hört man auch sofort raus: am intelligenten Roots Rock Sound mit so vielen Escovedo'schen Americana-ismen, an den immer mal wieder eingeflochtenen Streichern (Tosca String Quartet), an dem subtilen bis harschen Electric Guitar Picking von Sensitive Boy David Pulkingham, am Duett Singing mit dem Meister persönlich auf 'Moonrise', am klugen Timing und den ungewöhnlichen bis aufregenden Arrangements mit dezentem Hang zum Drama und zur Exzentrik. Amy Cook singt mit einer attraktiv herben, leicht kratzigen Stimme, spielt dazu akustische und elektrische Gitarren sowie mitunter Klavier, wird von guten lokalen Musikern begleitet, neben Pulkingham und den Toscas u.a. von Keyboarder David Boyle (Stephen Bruton, Bob Schneider, Silos), Sensitive Boys-Bassist Bobby Daniel, Drummer Sammy Kestenholtz, dazu singt Patty Griffin auf zwei Tracks die Harmony Vocals. Spannend und abwechslungsreich!

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chill.flash |
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Steve James - Short Blue Stories |
(Songwriter/Blues/Folk Blues/Roots) 2009 Hobemian - neues Studioalbum eines wahren Folk/Blues-Veteranen aus Austin, der seit den frühen 90ern eigene Platten einspielte (für Antone's, Burnside), auf denen sich hochkarätige Kollegen wie Cindy Cashdollar, Alvin Youngblood Hart, Ruthie Foster, Bob Brozman, Bad Livers und Gary Primich die Klinke in die Hand gaben. Bereits zuvor (seit den 70ern) stand er mit Legenden wie John Hammond, Hot Tuna, Furry Lewis, Dave Van Ronk, Bo Diddley u.ä. gemeinsam auf der Bühne. Diverse Gitarrenschulen-CDs/DVDs schmücken seine Discografie genauso wie Sessions für James McMurtry, Gourds, Guy Forsyth, Maria Muldaur, etc. Damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben!! Auch noch mit fast 60 und nach längerer Recording-Pause beeindruckt Steve James wieder mit seinem technisch perfekten Fingerpicking ebenso wie als begnadeter Bottleneck/Slide-Gitarrist auf Gitarren & Mandolinen und als solider Bluessänger. Das ist dann echt klassisch mit eigener Handschrift. Den Großteil der 15 Songs hat er selber geschrieben, die Covertitel stammen von Lazy Lester, Frank Hutchison, Jagger/Richards ('Factory Girl'), Furry Lewis, Garfield Akers.
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